Wir sind Bayerischer Leistungsstützpunkt

Werner Luginger
Physiotherapeut
HP für Physiotherapie


 

Volleyball-Leistungsstützpunkt Straubing des bayerischen Volleyballverbandes

Leistungsstützpunkt und PhysioOpteamum setzen Zusammenarbeit fort!

Der Volleyball Leistungsstützpunkt Straubing kann weiter auf die physiotherapeutische Betreuung von Werner Luginger und seinem Team von Physioopteamum bauen. Der erfahrene Physiotherapeut setzt seine Arbeit im Straubinger Volleyball fort.

Luginger musste zwar sein Engagement rund um die erste Mannschaft zurückfahren. „Der zeitliche Aufwand, der damit einherging war auf  Dauer zu groß. Jetzt hat die Familie wieder Vorrang“, so Luginger. „Ich wollte aber dem Volleyball treu bleiben und werde deshalb die Betreuung der Straubinger Volleyball-Talente weiter fortsetzen. Hier gibt es erfahrungsgemäß auch viel zu tun. Es ist aber ein deutlich geringerer Zeitaufwand damit verbunden“, so Luginger. Stützpunktleiter Roman Urban freut sich über diese Lösung: „Werner lebt Volleyball und verfügt über eine sehr große Expertise. Es ist ein Glücksfall für den Straubinger Volleyball, dass er sich hier engagiert.“ In Bezug auf die Physiotherapeutische Doppelspitze im Volleyball in Straubing erklärte er: „Ich denke, das ist eine sehr gute Lösung. Wir konnten mit FR!TZ Sportphysio und Physioopteamum zwei Praxen mit sehr großer Expertise im Leistungssport für Volleyball gewinnen. Ich bin zuversichtlich, dass wir so wieder eine exzellente Betreuungsmöglichkeit für alle Volleyballerinnen angefangen von der ersten Mannschaft bis hin zu unseren Talenten geschaffen haben.“

 

 

HERPICH/JORDAN MIT PLATZ 13 BEIM HOCHKARÄTIGEN BEACH MASTERS (KAT.1+) IN MÜNCHEN

Am Wochenende 14./15.08.2021 durften Antonia Herpich und Emila Jordan mit einer Wild-Card am hochkarätigen Beach Masters (Kat.1+) in München teilnehmen und damit erstmals in einem Starterfeld mit gestandenen Beacherinnen an den Start gehen.

Gleich im ersten Pool-Play mussten die NawaRo-Juniors gegen das an Nummer 1 gesetzte Team Fröhlich/Niemczyk an den Start gehen. Mit sehr viel Respekt und etwas ängstlich in ihren Aktionen gelang es Herpich/Jordan zunächst nicht ins Spiel zu kommen und ihre eigenen Stärken abzurufen. Der erste Satz ging daher deutlich mit 7:15 verloren. Mutiger und druckvoller agierte das Duo aus Straubing im 2. Satz. Belohnung dafür war ein Satzgewinn im zweiten Durchgang (15:13). Im Tie-Break schafften es Herpich/Jordan nicht, für eine kleine Sensation zu sorgen. Mit 15:8 ging der entscheidende Satz an die späteren Turniersieger Fröhlich/Niemczyk. 

Im zweiten Gruppenspiel hieß die Paarung Herpich/Jordan gegen Busch/Gatzsche. Im ersten Satz agierten beide Teams auf Augenhöhe, jedoch mit dem glücklicheren Ausgang für Busch/Gatzsche mit 18:16. Auch im zweiten Durchgang gelang es keinem Team sich abzusetzen. Erst in der Crunch-Time konnten sich Busch/Gatzsche wieder gegen die jüngeren Straubingerinnen mit 15:11 durchsetzen und somit das Match gewinnen. 

Den Turniersieg holten sich Fröhlich/Niemczyk, die das Duo Apel/Seeber mit 2:1 besiegten.

„Toni und Emi haben heute in einem top besetzten Turnier Neuland betreten. Auch wenn der Wettbewerb für die beiden, die in den vergangenen Wochen mit riesigem Erfolg im Jugendbereich unterwegs waren, gefühlt zu schnell beendet war, können sie erhobenen Hauptes auf diese ersten Lehrstunden zurückblicken. Der Satzgewinn gegen die späteren Gewinnerinnen des Turniers gehört da sicher dazu. Dennoch war heute eben Frauenvolleyball gefragt und nicht Jugendvolleyball. Gerade mit geringerer Erfahrung muss man hier vom ersten bis zum letzten Punkt sehr druckvoll und auch noch genauer spielen. Es genügen ein paar wenige Eigenfehler pro Satz und der Rückstand wird kaum aufholbar. So haben wir schlussendlich in vielen unserer Spielelemente Dinge herausgearbeitet, an denen wir arbeiten müssen“, resümiert Coach Bob Schillings. Für die beiden Jung-NawaRo ist die Beach-Saison jetzt erstmal abgeschlossen. Der Fokus verschiebt sich nun bis zum nächsten Frühjahr wieder auf die bevorstehende Hallensaison auf die sie sich freuen und worauf sie sich in den nächsten Wochen intensiv vorbereiten werden.

ANTONIA HERPICH BELEGT MIT INTERIM-PARTNERIN DEN 7. PLATZ BEI DER DEUTSCHEN MEISTERSCHAFT BEACH U18 IN BOTTROP

Vom 6.-8. August 2021 wurde die Deutsche Meisterschaft Beachvolleyball U18 weiblich in Bottrop ausgetragen. Für den FTSV Straubing ging Antonia Herpich mit ihrer Interim-Partnerin Alena Pauker (TSV Sonthofen) an den Start, da Emila Jordan verhindert war.

Die 32 Team starteten in den bekannten Pool-Spielen. Herpich/Pauker starteten gut ins Turnier und konnten das erste Spiel gegen Gangey/Hintze mit 15:13 und 15:6 für sich entscheiden. Das zweite Gruppenspiel gegen die an Nummer 1 gesetzten Berndt/Mantsch verloren die beiden Bayerinnen mit 11:15 und 9:15. In der anschließenden Zwischenrunde gelang ein 2:0 Sieg über Heisler/Mumm (15:6, 15:13).

Das erste Spiel im Gewinnerbaum am nächsten Tag bestritt das junge Duo erfolgreich gegen Fröhlich/Groth (15:10, 15:13). Weiter im Gewinnerbaum um den Einzug ins Viertelfinale kam es zu einem bayerischen Duell zwischen Herpich/Pauker und Hau/Körber. Herpich/Pauker gingen sehr zielstrebig und konzentriert ans Werk und konnten den ersten Satz deutlich mit 15:9 für sich entscheiden. In den Sätzen zwei und drei machten sie allerdings zu viele Eigenfehler und agierten nicht mehr so mutig zu Anfangs. Hau/Körber nutzen die Schwächephase ihrer Gegnerinnen aus und siegten in einem spannendem Match noch mit 2:1 (15:13, 15:11). Herpich/Pauker hatten allerdings noch eine zweite Chance auf den Einzug ins Halbfinale. Im L9-Spiel hießen die Kontrahentinnen Barner/Müller. Doch auch in diesem Spiel konnten Herpich/Pauker nicht ihren Rhythmus finden und machten zu viele Eigenfehler, speziell in den heißen Phasen. Mit 14:16, 15:8 und 15:17 war der Traum vom Einzug ins Halbfinale dahin. In ihrem letzten Spiel um den 7. Platz behielten die beiden Bayerinnen dann aber gegen Bündenbender/Nadalin mit 15:6 und 15:12 die Oberhand und konnten sich über die Platzierung freuen.

Der Turniersieg ging an das Nationalteam Berndt/Mantsch, die das bayerische Duo Hau/Körber im Finale deutlich mit 15:9 und 15:7 schlug.

VOLLEYBALL-ENTHUSIAST AUS ÖSTERREICH NEUER CO-TRAINER VON NAWARO UND TRAINER DER REGIONALLIGA-MANNSCHAFT

Wels in Oberösterreich und Straubing in Niederbayern verbindet seit den 70er Jahren eine enge Partnerschaft. Dort ist Volleyball Bundesligist NawaRo jetzt auf der Suche nach einem Co-Trainer fündig geworden. Der bisherige Coach der Supervolleys Wels Bernhard Prem zieht Donau aufwärts, um in der kommenden Saison als Assistent von NawaRo-Coach Bart-Jan van der Mark tätig zu werden.

Der 31-jährige ist ein Volleyball-Enthusiast, der selbst bereits mit neun Jahren mit Volleyball begonnen hat. Als Spieler spielte er unter anderem für seinen Heimatverein TV Oberndorf in der 2. Bundesliga. Trainer wurde Prem noch als aktiver Spieler. „Als wir 2011 das Problem hatten, die Nachwuchsverpflichtung für die Bundesliga zu erfüllen, entschied ich mich dafür neben der aktiven Spielerkarriere den Trainerweg einzuschlagen“, erinnert sich Prem. In der Folge war er zunächst Nachwuchstrainer in Oberndorf, wurde dann Co-Trainer des Zweitligateams in Oberndorf, wechselte danach nach Linz, wo er als Headcoach des Zweitligateams und Co-Trainer des Erstliga-Teams agierte. In den vergangenen Jahren führte er die Supervolleys Wels aus der Landesliga zurück in die 2. Bundesliga in Österreich.

In Straubing wird Prem nicht nur Co-Trainer bei NawaRo sein, sondern auch hauptverantwortlich als Trainer des Regionalliga-Teams des FTSV Straubing agieren.

Für Prem ist Straubing der perfekte Ort. Ihn reize es zum einen in der Rolle des Herausforderers die Konkurrenz zu ärgern, zum anderen möchte er die solide Nachwuchsarbeit in Straubing. „Ich bin ein Fan davon Nachwuchsspieler zu fördern und in die Bundesliga zu bringen“, erklärt Prem. „Ich denke, dass Spielerinnen in Straubing diese Chance bekommen und freue mich darauf ein Teil dieses Prozesses zu werden.“ Besonders freut sich Prem auf die Zusammenarbeit mit seinem neuen Chef Bart-Jan van der Mark: „Ich denke, dass ich selbst noch viel dazulernen kann und möchte diese Chance auf jeden Fall nutzen.“

Der erste Eindruck von Bart-Jan van der Mark und Managerin Ingrid Senft war dabei rundum positiv für Prem: „Ich schätze, dass Ingrid viel Vertrauen in die sportlichen Entscheidungen der Trainer hat. Das ist aus meiner Erfahrung nicht überall so. Bart-Jan bindet mich bereits in die Planungen für die kommende Saison ein und erklärt mir auch immer wieder wie gewisse Dinge ablaufen. Es ist allem in allem eine sehr offene und gute Kommunikation. Ich freue mich auf die neue Herausforderung!“

Die Freude beruht auf Gegenseitigkeit: „Bernhard ist ein junger, hungriger Trainer. Er ist ein großer Fan der Förderung von Talenten und passt damit perfekt in unser Konzept“, freut sich Managerin Ingrid Senft auf den Neuzugang aus Österreich. „Ich bin mir sicher, dass er gemeinsam mit Bart-Jan ein erfolgreiches Trainerduo bei uns bilden wird.“

ERFOLGSTABELLE SAISON 2019/20

U20 Bayerischer Meister, Südbayerischer Meister, Niederbayerischer Meister

U18 Südbayerischer Meister, Niederbayerischer Meister

U16 Bayerischer Vizemeister, Südbayerischer Meister, Niederbayerischer Meister

U14 Südbayerischer Meister, Niederbayerischer Meister

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